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Sexualtherapie

Für Einzelne und Menschen, die in Beziehungen leben

Sexualtherapie – eine Einordnung

Wenn Erfahrungen und Erlebnisse die Sexualität eher begrenzen oder gar zum Erlöschen bringen, dann kann eine Sexualtherapie ein Weg sein, verschattende Erfahrungen aufzuarbeiten, sie in die Biographie zu integrieren und daraus neue Wege zur sexuellen Erlebnisfähigkeit zu entwickeln.

Sexualtherapie

Wann kann eine Sexualtherapie sinnvoll sein?

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Sie wollen für sich selbst oder in einer Beziehung ein Thema tiefergehender bearbeiten

und sich mit professioneller sexualtherapeutischer Begleitung eine bestimmte sexuelle Fragestellung erschließen.

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Sie wollen verstehen lernen,

 warum Sie so fühlen, wie Sie fühlen. Warum Sie sich so verhalten, wie Sie sich verhalten.

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Oder Sie wollen

der Funktion ihrer körperlich-sexuellen Funktionsstörung auf die Spur kommen.

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Wenn Sie eine Diagnose benötigen

– wofür auch immer – dann unterstütze ich Sie bei der Erstellung dieser und der Einordnung. Gegebenfalls kann ich Ihnen sagen, wo Sie spezialisierte Unterstützung finden.

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Sie haben eine Grenze überschritten

– die eigene oder die eines anderen Menschen –
es ist zu einer (seelischen) Verletzung gekommen und Sie suchen einen Weg der Aufarbeitung.

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Sie sind Opfer einer sexuellen Grenzverletzung geworden

Ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht wurde übergangen – in der Kindheit, Jugendzeit oder im Erwachsenenalter – und Sie möchten die (psychischen) Folgen dieser Verletzung aufarbeiten.

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In vielen Situationen stellt sich aber auch die individuell zu klärende Frage,

was bedeutet die Diagnose  für mich? Ist es eine Belastung für mich? Oder bereichert es mein Erleben? Mit meiner Sexualität komme ich klar,  aber nicht meine Umwelt in der ich lebe.

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Das, was ich über Sexualität lese,

kenne ich kaum aus meinem eigenen sexuellen (Er-)Leben – bin ich normal?

Sexualtherapie kann klären

Ich stelle Ihnen einen wertefreien Raum zur Verfügung, wo sie sprechen und sich zeigen können, ohne dass es per se eine Bewertung oder ein Urteil gibt.

Gibt es überhaupt etwas, was ich in einer Sexualtherapie dazulerne, was ich nicht auch selbst lösen kann?

N

Ja,

manchmal ist eine Sexualtherapie hilfreich,  in professioneller Begleitung zu seinen eigenen sexuellen Wünschen und Bedürfnissen zu finden.

….Und einen Weg zu kreieren diese auszuleben….

Sexualtherapie – Beziehungsdynamiken
Sexualtherapie – Beziehungsdynamiken

…wenn ich es möchte.

N

Ja,

denn Dynamiken einer Beziehung (können) das Sexualverhalten und das Sexualleben beeinflussen. Manchmal in einer Art und Weise, dass es zu Verstrickungen führt, die das Bedürfnis nach Entwirrung hervorrufen.

N

Ja,

manchmal bringen Belastungen (aus der Vergangenheit) eine Schwere in das eigenen sexuelle (Er-)Leben. Oder diese erzeugen verstörende Gefühle und lenken die Sexualität in Richtungen, die ich womöglich gar nicht selbst in der Hand habe oder verstehe.

N

Ja,

denn bestimmte Symptome können auf körperliche Ursachen hindeuten oder durch psychische Erkrankungen begründet sein.  Aus diesem Grund arbeite ich mit Medizinern und Psychiatern zusammen.

N

Ja,

wenn mein exzessiver Konsum von sexuellen (pornografischen) Bildern aus dem Internet zu Einschränkungen in meinem sozialen Umfeld führen.  Sich fortlaufend wiederholende Verhaltensweisen können in eine Sucht führen. Digital gelebter Sex kann zunehmende Unfähigkeiten im (Durch-)Leben von analogem Sex  mit sich selbst und mit anderen Menschen mit sich bringen.

N

Ja,

wenn im Alltag Stress, Sorgen oder Substanzmittelmissbrauch (Drogen, Alkohol, Medikamente) allmählich für mich ein befriedigendes sexuelles Erleben verunmöglichen.

Sexualtherapie – Beziehungsdynamiken
Sexualtherapie-Belastungen-Vergangenheit
Sexualtherapie-Sex-Junkie
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