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Schutzkonzepte entwickeln

Schutz vor sexueller Gewalt und Übergriffen in Institutionen und Unternehmen

Die gesellschaftliche Dimension und das Fortdauern sexualisierter Gewalt machen deutlich, wie dringend erforderlich eine dauerhafte Auseinandersetzung mit dem Thema ist: persönlich wie einrichtungsbezogen.

Prof. Dr. Rolf Rosenbrock

Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes

Sie sind Einrichtungsleitung oder Führungskraft und wollen in Ihrem Unternehmen ein Schutzkonzept zur Prävention und Intervention bei sexuellen Grenzverletzungen einführen.

„Mit meiner Expertise und vielfältigen Erfahrungen unterstütze ich Sie bei der Entwicklung und Implementierung eines einrichtungsspezifischen Schutzkonzeptes.“

Seit 2010 gibt es eine gesellschaftliche Debatte um sexuelle Gewalt.

Zu Beginn wurde zumeist sexuelle Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderungen thematisiert. Mittlerweile erstreckt sich die Diskussion auch auf Einrichtungen der Erwachsenen- und Krankenhilfe der Altenpflege und dem betreuten Wohnen.

Gleichsam sind Wirtschafts-Unternehmen gefordert, zum Schutz gegen sexuelle Übergriffe und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden präventive Maßnahmen zu entwickeln und vorzuhalten. Es gibt eine Schutzpflicht des Arbeitgebers nach dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz).

Schutzkonzepte-entwickeln-sexuelle-Gewalt

Sexualisierte Gewalt…

…ist jede sexuelle Handlung zwischen (zwei) Personen, bei der einer der Beteiligten nicht mit dem Handlungsgeschehen einverstanden ist oder nicht in der Lage ist, ein Einverständnis zu geben.

Insbesondere Macht- und Abhängigkeitsverhältnisse beinhalten ein hohes Risiko für sexuelle Übergriffe und sexualisierter Gewalt.

Schutzkonzepte Sexualisierte Gewalt
Schutzkonzepte-Sexuelle-Gewalt-Tabuthema

Ein Schutzkonzept ist…

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… ein System von spezifischen Maßnahmen, das für einen besseren Schutz für alle Menschen in einer Einrichtung oder Unternehmen vor sexualisierter Gewalt sorgt.

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„… ein Zusammenspiel aus Analyse, strukturellen Veränderungen, Vereinbarungen und Absprachen sowie Haltung und Kultur einer Organisation“ (UBSKM)

Mit einem Schutzkonzept erfüllen Sie zwei zentrale Aufgaben:

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Sie sorgen dafür, dass Einrichtungen und Arbeitsplätze möglichst keine Tatorte werden.

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Sie helfen, dass Einrichtungen zu Schutz- und Kompetenzorten werden, an denen über sexuelle Gewalt offen gesprochen wird und alle Mitarbeitenden ein Basiswissen zu sexueller Gewalt haben.

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Sie haben damit ein Qualitätsmerkmal Ihrer Einrichtung bzw. Ihres Unternehmens.

Unternehmensziel: Der sichere Ort!

Machen Sie Ihre Einrichtung und Ihr Unternehmen zu einem sicheren Ort vor sexuellen Grenzüberschreitungen.

Schutzkonzepte entwickeln – sichere Orte schaffen